Schlechten Einfluss auf das Immunsystem

Deine Fragen/Antwort CommunityKategorie: GesundheitSchlechten Einfluss auf das Immunsystem
Kalifa asked 3 Wochen ago

Hallo Leute. Wie geht es euch? Meiner Schwester geht es in letzter Zeit nicht besonders gut. Sie ist gestresst, müde und nicht in der Stimmung, etwas zu tun. Ich bin sicher, dass das die Folge des Coronavirus ist. Sie wurde vor einiger Zeit infiziert. Es hat einen sehr schlechten Einfluss auf das Immunsystem. Was ist in diesem Fall zu tun? Hat jemand von euch eine solche Phase nach der Viruserkrankung erlebt? Ich würde mich freuen, ein paar hilfreiche Tipps zu hören.

2 Antworten
Eule answered 3 Wochen ago

Hey! Dieser Virus hat unser ganzes Leben verändert. Wir sind nicht mehr dieselben wie vorher. Jeder nimmt das Virus auf andere Weise auf und erlebt nach der Infektion andere Folgen. Es gibt jedoch einige Nebenwirkungen, die bei vielen Menschen auftreten. Meine Mutter zum Beispiel nahm es gelassen, sie hatte nur zwei Tage lang Fieber und sonst nichts. Aber nach einigen Wochen begann sie, schlechte Gerüche von Zahnpasta, Fleisch, Kaffee, Kräutern und so weiter zu riechen. Der Arzt sagte, dass in den sechs Monaten nach der Infektion noch einige Veränderungen möglich sind. Jetzt hat sie endlich wieder ihr normales Gefühl. Was den von dir beschriebenen Fall betrifft, ist es vielleicht so wie bei meiner Freundin. Auch sie erlebte eine stressige Zeit in ihrem Leben. Sie wollte den ganzen Tag liegen und nichts tun. Ihr Hausarzt riet ihr, sich zu beschäftigen, am Abend etwas zu unternehmen oder Sport zu treiben und müde ins Bett zu gehen. So konnte sie sich nur nachts richtig ausruhen. Dann sollte sie sich an ihre Ernährung halten und auch einige Vitamine einnehmen, um ihr Immunsystem zu stärken. Vitaminkomplexe können gut wirken. Dann begann sie auch, BioBloom Vitamin-C-Komplexe zum Schutz des Immunsystems einzunehmen. https://www.hanfgarten.at/superfood-hanf.html Sie sagt, dass einige Veränderungen zum Guten spürbar sind.

Jiz answered 2 Wochen ago

Ich glaube aber eher, dass das Problem woanders liegt. Wenn man gestresst ist und das auch nicht in den Griff bekommt, legt sich das bei einigen Menschen auf das Immunsystem und man wird krank. Bei anderen schlägt das auf eine andere Zustände über. Sicherlich könnte eine Umstellung in der Ernährung eine Lösung sein, aber der Stress wird dadurch nicht weniger und man lernt auch nicht, damit umzugehen, denn in der Regel bleibt der Stress, ganz egal was man einnimmt oder was man macht. Ein Psychologe wie https://www.psychotherapie-psychologe-stuttgart.de/ kann einem sehr gute Ratschläge geben, wie man damit umzugehen hat bzw. wie man den Stress abfedern kann. Meist sind das Tipps wie einen Ausgleich finden o.ä. Da gibt es einige Methoden. Ich an deiner Stelle, würde da mal ansetzen.

nightcrawlerXman antwortete vor 1 Woche

Das halte ich für eine sehr gute Idee und sollte man sich unbedingt auch näher anschauen. Ein Freund von mir ist einen ähnlichen Weg gegangen und lebt seitdem viel ruhiger.